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Donnerstag, 6. Dezember 2012

Ladies, let me introduce you to...(3)

Ladies, let me introduce you to...



"Bunte Knete" von Frl. Päng




Seit wann bloggst du und worum geht's in deinem Blog?

Ich blogge seit Februar 2012. Ich war in Mutterschutz mit meinem Zuckermädchen und da ich sonst immer voll aufdrehe und mein Terminplan total voll ist, wurds mir in der Mutterschutzzeit doch etwas fad... In einer Phase absoluter Sterbenslangeweile kam mir der spontane und leichtsinnige Gedanke "Mach doch nen Blog" Und zack, war der erste Beitrag online :D

In meinem Blog geht's um mein Leben mit dem Zuckermädchen - meiner Tochter, die jetzt 14 Monate alt ist und meinem liebstem Hobby - kreativ sein und selber machen





Erzählst du uns ein bisschen was über dich?

Klaro, gerne! Ich bin Frl. Päng. Im echten Leben heiße ich Linda. Ich bin 28 Jahre alt. Ich bin verheiratet mit dem Besten, gerade haben wir unseren dritten Hochzeitstag mit einem leckeren Essen und Cocktails gefeiert. Nach meinem Abitur habe ich Maschinenbau im dualen System studiert. Gleichzeitig habe ich eine Lehre zur Werkzeugmacherin gemacht. Ich war die einzige weibliche Studierende in meinem Studienjahrgang, aber das hat mich nicht gestört. Ich war schon immer weniger feminin, was meine Interessen angeht.

Vor 14 Monaten bin ich jedoch davon überrascht worden, dass ich mit Herz und Seele Mama sein kann und will. Seitdem arbeite ich in meinem ursprünglichen Job als Ingenieurin nur noch mit einer 66%- Stelle, jedoch immer noch mit viel Energie und Freude! Den Rest der Zeit genieße ich es dann Mama zu sein und mit meinem kleinen Dawandashop meinem kreativen Interessen nachzugehen. Die Kreativität kam nicht erst mit der Geburt meiner Tochter. Bereits als kleines Mädchen wollte ich immer Designerin sein, Kunst studieren oder Spielzeug entwickeln. Durch meine Tochter habe ich meine Nähfertikeiten jedoch deutlich erweitert. Die Standard-Mädchenkleidung in Rosa-Lila-Pink mit Glitzerfeen und verzauberten Einhörner sagt mir nämlich gar nicht zu. Deshalb läuft das Zuckermädchen auch in der Original "Päng"-Kollektion umher.

Ich bin ein fröhlicher und auch sehr zufriedener Mensch. Ich versuche in allem das Gute zu sehen, und die Dinge von der positiven Seite zu betrachten. Das erspart mir viel Ärger und Zornesfalten. Ich habe einen Hang zu Systhematik und Ordnung und würde am liebsten alles nach Farben, Größe und Form sortieren. Leider spielen da nicht alle Familienmitglieder mit. *grins*





Was war dein bisher aufwendigstes Projekt?

Der Lauflernwagen, den ich meiner Tochter gebaut habe, war schon etwas aufwendig. Es dauerte recht lange, und ich musste geduldig Farbe trocken lassen... das ist nichts für mich *grins* Rückblickend war das Projekt aber doch nicht sooo schwer.

Die erste Jacke, die ich für das Zuckermädchen genäht habe, war auch eine Herausforderung. Ich hatte vorher noch keine Jacken genäht, aber ich habs einfach mal versucht und dann war es doch ganz einfach. 

Der Rucksack, den ich meiner Tochter für ihren ersten Kitatag genäht habe, war sowohl technisch als auch emotional nicht leicht zu schlucken... aber auch das funktionierte dann einwandfrei.... hm... die wirklich aufwendigsten Projekte, sind eher die großen Meilensteine meines Lebens: Die Planung unserer Hochzeit, der Hausbau, das Studium... das alles hat viel Kraft gekostet. 




Bist du auch schon mal gescheitert oder hast du eine lustige Anekdote für uns?

Nein, hier ist natürlich noch niemals etwas falsch gelaufen! *lach* Quatsch... auch mir passieren Fehler! Ich erinnere mich da an die verschmorrten Schnuller und Sauger auf dem Herd... Die Kapuze vom letzten Hoodie, die ich erst falsch herum an den Pullover genäht habe. Ein Shirt, dass so labbrig und formlos saß, dass selbst ein Supermodel darin keine gute Figur hätte machen können. Heute Mittag sind mir die Fischstäbchen angebrannt und vorgestern habe ich meine Kamsnapdose die Treppe runtergeschubst... Dose kaputt und ein Meer bunter Knöpfe im Erdgeschoss! Das sah aber so schön und bunt aus, dass ich mich schon wieder darüber freuen konnte.


  

Was hast du als nächstes geplant?

 Momentan nähe ich ziemlich viel für meinen Shop. Außerdem bin ich derzeit dabei ein noch geheimes Projekt zu bearbeiten. Es handelt sich um einen *psssst* für meine Mama, den sie zu Weihnachten bekommen soll. Ein paar Sachen stehen aber auch für uns auf meiner "To Sew Liste". Das Zuckermädchen soll ein Ballonkleid bekommen, ebenso möchte ich ein Häuschenkissen für sie nähen. Für mich soll noch ein schlichtes Oberteil her. 

Dann ist da noch das Regal, dass ich für die Küche machen möchte... Und ich würde so gerne auch mal ein Ebook veröffentlichen... Die Liste ist ziemlich lang, und für jedes Projekt, dass ich geschafft habe, kommen zwei neue dazu... Gut, dass mir das so viel Spaß macht *zwinker*





Wie sieht dein perfekter Tag aus?

Mein perfekter (Traum!!!) Tag sieht folgendermaßen aus:

Es ist Mittwochmorgen und vor mit lieben drei Wochen Urlaub. Ich öffne die Augen so gegen 8:00 Uhr und höre, dass der Beste schon aufgestanden ist, das Zuckermädchen geweckt hat und in der Küche ein ausgiebiges enormes Frühstück vorbereitet. Wir frühstücken in aller Ruhe, alle essen sich richtig schön satt, danach räumen wir gemeinsam auf, packen ein paar Sachen ins Auto und fahren los zu einer tollen Shoppingtour in einer großen Stadt, einem Zoobesuch oder einer anderen schönen Aktivität. Wir lachen, machen viel Blödsinn, knabbern zwischendurch ein paar leckere Snacks, die der Beste in weiser Vorraussicht bereits am Vortag vorbereitet hat. gegen Nachmittag fahren wir nach Hause, schauen zusammen einen schönen Animationsfilm mit Herz, essen viel Schokolade... Dann bringen wir das zufriedene Zuckermädchen ins Bett und der Beste und ich genießen den Rest des Abends zu zweit.




Und zum Schluss: Wie lautet dein DIY-Motto?

Einfach mal machen! Das ist mein Motto, nicht ausschließlich für DIY, sondern fürs ganze Leben. Man neigt immer dazu, so viel "drumrum" zu reden.

"Ich würde so gerne, aber ich weiß nicht ob ichs kann/schaffe/Zeit dafür habe/ es was wird" "Ich hatte so eine Lust dazu, aber ich weiß nicht, wie/warum/mit wem" 

Nicht so viel labern, einfach mal machen... was soll schon passieren? Schlimmstenfalls fängt man wieder von vorne aber, aber dann ist man zumindest schlauer, als beim ersten Mal.


 




Linda hat auch einen Dawandashop, in dem man zuckersüße und einzigartige Kleidungsstücke, Täschchen, Accessoires und andere Kleinigkeiten erwerben kann. Ein Blick hinein lohnt sich! 
Hinter den Bildern oben verbirgt sich übrigens der dazugehörende Blogeintrag, einfach mal draufklicken und sich inspirieren lassen :)

Ich wünsche euch eine gute und ruhige Nacht mit vielen schönen Träumen :-)

Alles Liebe,

Freitag, 23. November 2012

{Tutorial} - Fransenarmbänder

Heute möchte ich euch ein weiteres Geschenk für die Kinder meiner Freundin zeigen. Ich habe Fransenarmbänder genäht - einmal in "cool" und einmal in "süß".

Wie funktioniert's?

Man nehme kleine Stoffreste (ich bewahre ja JEDEN kleinen Fuzzel auf, der noch irgendwie verwertbar ist) und ein paar passende Webbandreste. Nun näht ihr die verschiedenen Fleckchen jeweils rechts auf rechts aneinander bis ihr die gewünschte Länge erreicht habt. Für ein zweijähriges Kind habe ich eine Länge von 32 cm gewählt, das kann man dann locker 2x ums Handgelenk wickeln und man hat noch etwas Platz zum wachsen. Für ein(en) Vierjährige(n) passt eine Länge von 36 cm gut. Die einfache Breite (also bevor es zu einem Schlauch zusammen genäht wird) liegt hier bei beiden Bändern bei 5 cm.

Die Webbänder kann man quer oder längst aufnähen. Ich habe bei meinen Beispielen kleine Webbandstücke quer über die Nähte von den Stoffteilen genäht. Man kann sich hier natürlich austoben und es sind auch kleine Anhänger, Perlen und so weiter sehr süß, aber solche Sachen würde ich dann erst bei älteren Kindern verwenden, bei denen die Verwendung von Kleinteilen schon zu 100 % unbedenklich sind.

Danach faltet man das fertig verzierte Gesamtwerk einmal längs rechts auf rechts und näht eine kurze Seite und die lange Seite in einem Zug zusammen. Dieser Schlauch wird dann vorsichtig gewendet (das ist immer eine ziemliche Fummelei und man sollte nicht zu stark oder grob dran ziehen, da es sonst sein kann, dass man Löcher rein macht -.-) Man kann nun die Wendeseite per Hand oder knappkantig mit der Nähmaschine schließen und das Band so verwenden, oder das Band noch mit Fransen aufpeppen. Dafür habe ich das Band auf einen Streifen Baumwollstoff genäht und diesen dann 1-2 mm neben der Naht abgeschnitten. Ich habe einen Zierstich verwendet, der mir dafür sehr gut gefällt, man kann es aber auch mit einem engen Zickzackstich nähen. Um das Band fransig werden zu lassen muss man die Längsfäden des Baumwollstoffes herausziehen und das Band dann ordentlich durchkneten und zupfen.

Geschlossen werden die Bänder mit Kam-Snaps. Bei der Mädchenvariante habe ich hier noch ein kleines Blümchen verwendet.

Ich hoffe, die Bänder gefallen euch und ich konnte euch eine kleine Freude mit der Anleitung machen.


Liebe Grüße und alles Gute,

Mittwoch, 11. Juli 2012

Ladies, let me introduce you to...(2)

Ladies, let me introduce you to...



M ä d e !   b y   K a s i a



Seit wann bloggst du und worum geht's in deinem Blog?

Seit Mai 2011. Ich zeige und teile meine kreative Anfälle. 
In meinen Entwürfen versuche ich, Farbe und Funktionalität zu verbinden. 
Ein Haarspangenhalter bringt Farbe ins Zimmer, es bringt dem Kind aber zusätzlich bei, seine Spangen auf den richtigen Platz zu bringen (Ordnung).


Erzählst du uns ein bisschen was über dich?

Ich bin 1977 in Polen geboren, in New York City aufgewachsen und 2004 nach Deutschland umgezogen. Ich habe bei einer deutsch-schweizerischen Firma in NYC als Innenarchitektin und Produktmanagerin gearbeitet und so meinen deutschen Mann kennen gelernt. In meinem Studium habe ich als Schwerpunkt Farbenpsychologie und Ergonomie studiert. 

Ich war schon immer sehr kreativ und habe viele Dinge ausprobiert. Schmuck und das Nähen haben sich als Leidenschaft herausgestellt. Ich trage selber oft Schwarz ( muss ein NY Ding sein) und trage selten Schmuck, aber ich liebe Farben und Texturen. 

Ich bin ein fröhlicher, optimistischer Mensch, der sehr gerne teilt und Freude bereitet. Ich bin Geduld im Person. Meine Kreativität bedeutet mir sehr viel. Andere gehen ins Kino, zur Kosmetik oder Massage - ich würde am liebsten ständig basteln, nähen etc. Für mich ist das Basteln die größte Entspannung und wenn ich mal eine Woche nicht kann werde ich ungenießbar :-)

 

Was war dein bisher aufwendigstes Projekt?

Tina. ha ha. 
Beruflich- ein Projekt für Coca Cola in NYC
Im Bereich Kreativität das Zelt für Tina

Bist du auch schon mal gescheitert oder hast du eine lustige Anekdote für uns?

Lach - klar! Ständig! 
Ich gebe nie auf. Es ist ein Segen und Fluch zugleich.
Wenn etwas nicht klappt, dann möchte ich es recht machen und richtig hinkriegen. 

Ich bin eine Perfektionistin! Ich habe ständig Ideen die ein riesen Flop sind. Manchmal weil sie nicht richtig durchdacht sind, und oft weil ich es von den Fähigkeiten her nicht hinkriege. Sie funktionieren im Kopf und auf dem Papier, aber in der Realität fehlen mir oft die Fähigkeiten, da ich nähen nie gelernt habe. Ich habe zb. erst jetzt den ersten Reißverschluss meines Lebens eingenäht - für den Artikel in der "Patchwork spezial", die Ende dieses Monats erscheint!

 

Was hast du als nächstes geplant?

Oje, mein Kopf ist voll und die Skizzenbücher auch.
Ich suche schon seit Wochen auf Ebay, Dawanda und Etsy ob ich mir etwas Zeit kaufen kann :-) 

Es kommen noch ein paar Stickdateien, vielleicht ein oder zwei E-books. Ich möchte sehr gerne ein oder mehrere Bücher schreiben.

 

Wie sieht dein perfekter Tag aus?

Wenn der Haushalt gemacht ist und ich ein oder mehrere Projekte fertig bekommen habe, ist ein perfekter Tag in Bastel-Kasias Welt. 

In Mama-Kasias Welt ist es perfekt wenn wir etwas zusammen machen, selbst wenn es nur ein Picknick auf dem Balkon ist.


Und zum Schluss: Wie lautet dein DIY-Motto?

Lass Deine Ängste los und probiere aus, geh über deine mentale Grenzen hinaus 
und du wirst die unglaubliche Dinge entdecken die in dir stecken.

 


Ich hoffe, ihr seid ein bisschen neugierig geworden und stattet Kasia einen Besuch ab. Es lohnt sich, versprochen! Und hier gibts auch noch die tolle Facebook-Seite von Stickbär, wo Kasias Entwürfe digitalisiert und zu Stickdateien verarbeitet werden :)


Alles Liebe,

Dienstag, 5. Juni 2012

Ladies, let me introduce you to...(1)

Ladies, let me introduce you to...



T h e   b o o k   o f   E r n a



Seit wann bloggst du und worum gehts in deinem Blog?

Also angefangen hab ich im September, da aber noch woanders, seit März nun da...

Joa, worum geht es? Es ist wohl einfach reine Selbstdarstellung, so wie fast jeder Blog... ha ha...
Mein Blog hat aber unterschiedliche Themenbereiche, die auch alle irgendwie abgedeckt werden, es ist also kein reiner DIY Blog, auch, wenn ich sehr gerne Sachen baue, Möbel aufhübsche und Kramsquatsch nähe...

Ich schreibe dort auch über Produkte, die ich so testen durfte und vor allem auch über meine Meinung zu der Welt, ich nutze den Blog also praktisch auch so für virtuelle Schreie, damit ich nicht schreiend durch die Gegend laufen muss, denn es gibt doch ziemlich viele Sachen, die mich gehörig auf die Palme bringen und auch darüber berichte ich dann fleißig...

Ich denke, der Satz unter dem Titel fasst es schon ganz gut zusammen: "Hier gibt es ganz kostenlos meine Meinung zu der Welt und nebenbei zeige ich euch noch, wie so mancher Zauberquatsch entsteht..."



Erzählst du uns ein bisschen was über dich?

Klar... also ich bin 25 Jahre alt und noch ein bisschen Studentin der Anglistik, der Nordamerikanistik und der Soziologie... tatatataaaaaaaa, das klingt immer recht hochgestochen...  

Ich bin Mama von einem 2 Jährigen, der mich zu manchen kreativen Hochleistungen bringt und den ich noch immer gerne in Tragetüchern durch die Gegend trage...
Momentan wohne ich noch im hohen Norden Deutschlands, in einem kleinen Dorf, in dem man so gut wie gar nichts machen kann...

So, was sonst noch? 
Ich mag Musik, spiele Klavier und Querflöte und ich singe unter der Dusche...
Ich mag die 50er und 60er, sowohl kleidungstechnisch, als auch musiktechnisch...
Uuuuuuuund ich reise gerne durch die Welt - auch, wenn das mit Kind weniger geworden ist... ich habe über 2 Jahre in Südafrika gelebt und träume noch immer ein bisschen davon irgendwann mal dahin auszuwandern. So.




Was war dein bisher aufwendigstes Projekt? (Ich kanns mir schon denken *g*)

Du wirst schauen...
Aber ich denke tatsächlich, dass das Bett aufwändiger war als die Küche...
Die großen Bauteile der Küche waren ja praktisch gekauft, das ging also noch, das Piratenschiffbett hingegen war komplett selber gemacht - irgendwann soll es auch noch einen Mast bekommen, aber mal schauen...



Bist du auch schon mal gescheitert oder hast du eine lustige Anekdote für uns?

Oh, ich bin schon oft gescheitert und dann muss es eben einen Plan B geben - ich bin eh immer eher so die, die ausprobiert, bis es eben passt (oder auch nicht passt)... es kann dann aber auch schon passieren, dass ich etwas komplett in den Müll befördere oder in den Schuppen stelle, bis ich es wieder ertragen kann...



Was hast du als nächstes geplant?

Gerade habe ich so ein "gescheitertes Projekt" wieder ausgepackt: nun hat mein Sohn eine Küche und soll dazu nun aber doch auch noch einen Tisch und Stühle bekommen... mal sehen, ob ich dieses Mal die Geduld habe, das fertig zu machen...



Wie sieht dein perfekter Tag aus?

Ohne Prokrastination... gerade sollte ich nämlich eigenlich noch was für die Uni lesen, aber hier sowas zu schreiben passt mir gerade irgendwie besser...

Der perfekte Tag ist für mich, wenn ich etwas Kreatives fertiggestellt habe, auf das ich stolz bin. Wenn mein Sohn es super findet und ich dafür Küsse bekomme (er hilft mir nämlich immer sehr gerne, nur ist er noch ungeduldiger als ich... )
Und qenn ich es nur fertiggestellt habe, weil ich da gerade Lust zu hatte...

Ein Tag, den ich einfach so komplett mit meinen Liebsten verbringen darf,
an dem es leckeres Essen gibt,
ein Tag, an dem ich mir keine Gedanken mache, was morgen ist,
ein Tag, an dem der Kleine ohne Theater einschläft
ein Tag der mit einer Nacht endet, in der ich schöne Träume habe.

Am liebsten würde ich an so einem Tag aber auch noch ganz viel mit dem kleinen Mann kuscheln, ihm lauter neue Wörter beibringen und ihm ganz viele neue Sachen in der Welt zeigen, Bungee springen gehen, ein neues Tattoo bekommen und mich von nem guten Fotografen fotografieren lassen... verdammt, es gibt zu viele Sachen, die ich mag...



Und zum Schluss: Wie lautet dein DIY-Motto?

Was nicht passt, wird passend gemacht, denn es gibt nichts, was nicht irgendwie machbar wäre.



Ich hoffe, ihr seid ein bisschen neugierig geworden und stattet Erna einen Besuch ab. Es lohnt sich, versprochen!

Ich wünsche euch einen schönen Abend,
alles Liebe,